Hilfe

Zur Datenbank und ihrer Benutzung

In dieser Datenbank wurde jedes einzelne Dokument des Fonds Salm aus Toulon (SAVTR) verzeichnet und beschrieben, das Constance de Salm und ihr Umfeld direkt betrifft. Zusätzlich wurde eine Auswahl aus dem Bestand Constance de Salm im Archiv Schloss Dyck (Mitgliedsarchiv der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland e.V.) aufgenommen: alle Originale, alle Abschriften, die es sonst nicht im Original auftreten, und wichtige, zusätzliche Abschriften. Jeder Eintrag enthält folgende Informationen: Einzelsignatur, Art des Dokuments (Brief, Gedicht, Akte usw.), Verfasser, Empfänger, Datum, Ausstellungs- und Empfangsort, Vollständigkeit und Länge des Dokuments (mit entsprechenden Erläuterungen zu eventuellen Lücken), inhaltliche Kurzbeschreibung, Verweise auf den Personen-, Orts- und Sachindex, Transkription des Briefanfangs, Digitalisate, empfohlene Zitierweise für wissenschaftliche Publikationen.

Die Nutzung der in dem Inventar bereit stehenden Daten ist – soweit nicht anders festgelegt – ausschließlich für nicht-kommerzielle wissenschaftliche oder private Zwecke erlaubt. Bei jeder Veröffentlichung, die ganz oder teilweise auf den in dem Inventar bereitstehenden Daten beruht, ist das Nachlassinventar der Constance de Salm zu nennen. Vorzugsweise ist die Zitierempfehlung des Inventars, wie sie in den Daten angegeben ist, zu verwenden. Die Metadaten stehen unter der Lizenz CC-BY-SA-NC zur Verfügung. Die Digitalisate aus dem Fonds Salm Toulon dürfen nicht ohne Einverständnis des Archivs für eine Publikation verwendet werden.

In alphabetischer Form finden Sie hier einige Informationen über die wichtigsten Aspekte der Datenbank.

  • Abkürzungen – In den Zusammenfassungen werden folgende Abkürzungen verwendet: »CdS« für »Constance de Salm«, und »SRD« für »Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck«. Der jeweilige Autor des Briefes bzw. Empfänger wird im Text meistens mit der Initiale seines Namens abgekürzt.
  • Datum – Das Datum wird in der Form JJJJ-MM-TT dargestellt. Unvollständige Datenangaben werden durch eine »0« ersetzt. Im Transkript werden Abweichungen, Ergänzungen usw. erläutert.
  • Dubletten – Der Bestand besteht aus Originalbriefen, aus Abschriften (die Constance de Salm schon zu Lebzeiten anfertigen ließ) und aus Briefentwürfen. Unter dem Stichwort »Vorlage« sind die verschiedenen Varianten als »Original«, »Abschrift« oder »Entwurf« zu finden. Von manchen Briefen ist nur die Abschrift erhalten. Andere Briefe im Original wurden wiederum mehrmals kopiert, etwaige Abweichungen wurden kenntlich gemacht. Soweit vorhanden, werden Dubletten unter »Verweise« angezeigt.
  • Empfänger/Verfasser – Empfänger und Verfasser stehen in einer standardisierten Form, ähnlich dem Index. Bei nicht eindeutig identifizierten Personen steht der Name nur im Transkript, d. h. so wie er im Dokument erscheint. Nur wenn entweder zwei Personen (oder mehr) geschrieben haben bzw. angeschrieben wurden oder die Transkriptversion sehr von der standardisierten Version abweicht (z. B. Pseudonym »L’Hermitte« für »Ladoucette«), ist gleichzeitig im Verfasser-/Empfängerfeld und im Transkript ein Eintrag zu finden.
  • Index – Nach Verzeichnung in der Datenbank wurde jeder einzelne Brief mit Einträgen aus einem Personen-, Orts- und Sachindex versehen.
    • Im Personenindex (»weitere Personen«) findet man sowohl eindeutig identifizierte Personen als auch solche, deren Identität bisher nicht näher festgestellt werden konnte. Bei verheirateten Frauen wurde als Haupteintrag der Name des Ehemannes gewählt, außer wenn die Person unter ihrem Mädchennamen oder einem sonstigen Künstlernamen bekannt war. Es gibt auch Verweise innerhalb des Index (wie z. B. zwischen dem Namen »Bonaparte« und »Napoleon«). Bei bisher nicht näher identifizierten Personen wurde nach dem Namen nur »Herr«, »Frau«, oder das Adelsprädikat (»Freiherr«, »Graf« etc.), bzw. für französische Namen »Monsieur«, »Madame« oder »comte«, »baron«, hinzugefügt. Klärende Hinweise zur Vervollständigung des Index werden dankend entgegengenommen
    • Im geographischen Index (»geographische Schlagwörter«) wurde die im Deutschen übliche Form gewählt (»Aachen« und nicht »Aix-la-Chapelle«, »Venedig« und nicht »Venezia«). Bei Schlössern wurde der Name der Gemeinde hinzugefügt.
    • Die »Schlagwörter« enthalten auch die Werke von Constance de Salm: Werktiteln wird die Abkürzung »CdS« vorangestellt. Weitere Begriffe wurden nach Relevanz für die Zeit der Constance de Salm bzw. für den Inhalt der Korrespondenz vergeben.
  • Rechtschreibung – Obwohl die Korrespondenz zum größten Teil in französischer Sprache verfasst ist, wurde die Datenbank in deutscher Sprache erstellt. In der Inhaltsbeschreibung kommt es vor, dass Namen in der Form, wie sie im Brief erscheinen, übernommen wurden. Die Unsicherheiten in der Schreibweise deutscher wie auch französischer Namen erklären sich dadurch, dass Constance de Salm sowohl deutsche als auch französische Sekretäre/innen mit der Abschrift ihrer Briefe beschäftigte. Der Index vereinheitlicht die verschiedenen Schreibweisen.
  • Signatur – Jedes einzelne Dokument hat eine eigene, bei der Digitalisierung des Bestandes vergebene, Signatur : C00/S00/000-000 für das Archiv aus Toulon, CdS/00/000-000 für das Archiv Schloss Dyck.
  • Zitierhinweis