Einzeldokument

C10/S82/123-125

Verfasser:
Salm-Reifferscheidt-Dyck, Joseph Fürst und Altgraf zu (SRD)
Empfänger:
Francq, Félix, baron de
Datierung (JJJJ-MM-TT):
1847-05-30
Ausstellungsort:
Berlin
Original/Entwurf/Abschrift:
Original
Vollständigkeit des Archivals:
vollständig
Umfang in Seiten:
4
Anfang des Briefes:
Un vieux proverbe dit que les jours
Inhaltliche Stichpunkte:
Ärger über negativen Bescheid des zuständigen Direktors des Außenministeriums in der Frankfurter Angelegenheit des SRD: Diese könne in Frankfurt abgeschlossen werden. Möglicher Kauf seiner Forderung durch Preußen und diesbezügliche preußische Einwände. Andere Möglichkeit ist eine Absprache mit Preußen über einen Teil der Rente. Diesbezügliches Gespräch mit dem ehemaligen Außenminister von Werther, der vermitteln will. Geplante Bitte SRDs an den König. Beschäftigungen SRDs (Botanische Sitzung; Abendessen bei Schönburg; morgige Sitzung). Unmöglichkeit für SRD, von seiner politischen Linie abzuweichen. Freie Meinungsäußerung gegenüber Ministern und mächtigen Personen. Wille SRDs zur Versöhnung entgegen anderslautender Meinungen über ihn. Bewusstsein, dass das Schaffen einer Konstitution seine Zeit braucht.
Weitere Personen:
Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen; Evelt, Christian (Rechtsanwalt in Düsseldorf); Schönburg, Prinz von; Werther, Heinrich Wilhelm Freiherr von (Botschafter Preußens in Paris, 1824 bis 1837)
Orte:
Frankfurt; Potsdam
Schlagwörter:
Wirtschaft/Finanzen
Bestand:
Toulon

Zitierempfehlung:
C10/S82/123-125. In: Die Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845). Inventar des Fonds Salm der Société des Amis du Vieux Toulon et de sa Région und des Bestands Constance de Salm im Archiv Schloss Dyck (Mitgliedsarchiv der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland e.V.). Elektronische Edition, DHI Paris 2016, http://constance-de-salm.de/fud_docs/DHIParis:2-34CdS-b1-00xx?locale=de
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